{"id":1299,"date":"2016-01-17T15:23:04","date_gmt":"2016-01-17T14:23:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.maderthaner.cc\/?page_id=1299"},"modified":"2016-02-29T17:58:45","modified_gmt":"2016-02-29T16:58:45","slug":"idealzone-wien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/projects\/idealzone-wien\/","title":{"rendered":"Idealzone Wien"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243;][et_pb_image admin_label=&#8220;Bild&#8220; src=&#8220;https:\/\/www.maderthaner.cc\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/idealzone.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; animation=&#8220;right&#8220; sticky=&#8220;off&#8220; title_text=&#8220;Idealzone. Die Schnellen Jahre (1978-1985)&#8220; \/][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image admin_label=&#8220;Demo 1982&#8243; src=&#8220;https:\/\/www.maderthaner.cc\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/idealzone_demo82.jpg&#8220; alt=&#8220;Demo 1982&#8243; title_text=&#8220;Idealzone Wien. Das Buch. Demo 1982&#8243; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; animation=&#8220;off&#8220; sticky=&#8220;off&#8220; \/][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image admin_label=&#8220;Der wilde Pinguin&#8220; src=&#8220;https:\/\/www.maderthaner.cc\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/idealzone_pinguin82.jpg&#8220; alt=&#8220;Idealzone Wien. Das Buch. 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Die schnellen Jahre (1978-1985)<\/h4>\n<p>HerausgeberInnen: Martin W. Drexler, Markus Eiblmayr, Franziska Maderthaner \u00a0[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8220;Idealzone Wien&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;]<\/p>\n<p><em>&#8222;Wer sich an die achtziger Jahre erinnern kann, hat sie nicht erlebt.&#8220;<\/em> Dieses legend\u00e4re Falco-Zitat haben wir bei der Entstehung von &#8222;Idealzone Wien&#8220; so oft geh\u00f6rt, dass es uns schlie\u00dflich eher als Ausdruck eines l\u00e4hmenden Traumas denn als drogenbedingten Ged\u00e4chtnisschwunds erschien. Doch Verdr\u00e4ngtes kehrt wieder, und pl\u00f6tzlich konnten sich doch alle erinnern. Unsere <em>&#8222;Tu nicht so, als w\u00fcrdest Du Dich nicht erinnern!&#8220;<\/em>-Aufforderung, als Autor oder Gespr\u00e4chspartner einen Beitrag f\u00fcr dieses Buch zu leisten, l\u00f6ste dann doch euphorisches Engagement aus. Das Ergebnis unserer erfolgreichen Suche nach Beitr\u00e4gen, Fotos, Illustrationen und r aus dieser Zeit liegt nun vor Ihnen &#8211; samt Interviews mit und Portr\u00e4ts von Zeitgenossen.<\/p>\n<h5>&#8222;The eighties are back.&#8220;<\/h5>\n<p>Was vordergr\u00fcndig wie eine Revival von Popkultur zum richtigen Zeitpunkt aussieht, ist im Grunde des Versuch, diese Jahre, diese &#8222;schnellen&#8220; Jahre, erstmals am Beispiel einer Stadt und ihrer Kultur nachzuzeichnen. Es ist der Versuch, die Aufbruchsstimmung in Wien der siebziger bis Mitte der achtziger Jahre dokumentarisch, analytisch und immer wieder ironisch nachzuzeichnen. Es ist eine Liebeserkl\u00e4rung an Wien, und es ist eine Abrechnung. Es umfasst die ganze Bandbreite des dilettantischen &#8222;Alles, immer und \u00fcberall&#8220;, das wir so gut aus dieser noch gar nicht so lange vergangenen Zeit kennen. Und genau das ist der wesentliche Aspekt, der &#8222;Idealzone Wien&#8220; von einander jagenden Revivals von heute unterscheidet. Bevor- oder sind wir schon mittendrin? &#8211; in Wien ein Recycling oder Revival der achtziger Jahre pasiert, sei es kompensatorischer oder kathartischer Funktion, wird dieses Buch die idyllisierende Beschw\u00f6rung der guten alten Zeit verhindern oder: die Dinge zurechtr\u00fccken.<\/p>\n<p>Was gab es damals nicht alles: New Wave, Punk und Neue Deutsche Welle; Schoko, Ring und Reiss-Bar; Wilde Malerei und Galerienboom; Minisex und Bl\u00fcmchen Blau; Stadtfeste und Hainburg; Flip-Sakkos und Bleistiftabs\u00e4tze; postmodernes Denken und Caorle am Karlsplatz &#8211; lauter unumst\u00f6\u00dfliche Kennzeichen und Symbole einer Zeit, die zur Identit\u00e4tsfindung der jungen Generation in Wien wesentlich beigetragen haben und sie radikal pr\u00e4gten. Eine rasante Aufbruchstimmung l\u00e4sst die alten Werte einer erm\u00fcdeten 70er Jahre Subkultur hinter sich, den alten, grauen Wienmief raus und die Stadt endlich zur schillernden Donaumetropole werden.<\/p>\n<h5>WIEN GOES PUNK<\/h5>\n<p>Mit der Arenabesetzung im Sommer 1976 fand die l\u00e4ngst f\u00e4llige Initialz\u00fcndung der Wiener Alternativkultur statt. Durch die Gr\u00fcndung von Stadtzeitschriften wie der &#8222;Arena Stadtzeitung&#8220; und dem &#8222;Falter&#8220; 1977 manifestierte sich diese Gegenkultur nun auch in den Medien. Diese neue mediale \u00d6ffentlichkeit verhilft der avantgardistisch relevant werdenden Subkultur oder kulturellen Subversion zu popul\u00e4rer Massenakzeptanz samt kommerziellen Erfolgen. New Wave -Musik und &#8222;Neue wilde Malerei&#8220; werden zu medialen Ereignissen und ihre Protagonisten quasi \u00fcber Nacht zu Helden. Die eigentliche Subversion ist allerdings Punk &#8211; das chaotisch, bunt-anarchistische Gegenst\u00fcck zur vergammelten &#8222;antiimperialistischen Pal\u00e4stinensertuch-Fraktion&#8220; In den Gl\u00fcck- und Sch\u00f6nheitsversprechungen einer reformierten Leistungsgesellschaft bildet Punk das zerst\u00f6rte Gegenbild. Die scharfe Energie aus Sex und Adrenalin bildet in dieser &#8222;gesellschaftskritischen&#8220; Alternativkultur den Motor f\u00fcr die neue Kunst-, Musik- und Kreativszene ist. Geniale Dilettanten sind allerorts und zahlreich am Werk.<\/p>\n<h5>POSTMODERN WIRD MODERN<\/h5>\n<p>Ob im Musikbereich, wo billige Synthesizer und die Neue Deutsche Welle demonstrieren wie einfach und lustig Musik machen ist; ob in der Kunst, wo mit naiver Euphorie die wieder gewonnene Ausdruckskraft der Malerei gefeiert wird oder in der Architektur, der Werbung oder im Design. Postmoderne Gestaltungskriterien machen es leicht aus den diversen stilistischen Mottenkisten das passende Styling zusammenzubasteln und bald t\u00f6nt die postmoderne \u00dcberwindung als Hedonismus in allen Gassen. Auch die Wiener Gastronomieszene boomt -1977 er\u00f6ffnet die von Coop Himmelblau gestaltete Reissbar, 1980 das Krah Krah &#8211; das somit den Startschuss zur Erschlie\u00dfung des Bermudadreiecks gibt. Hermann Czech baut das Salzamt, nachdem sein Kleines Caf\u00e9 und die Wunderbar schon Jahre vorher diesen Lokaltypus zum Vorschein gebracht haben und als einzige zeitgem\u00e4\u00dfe architektonische Orte galten. Parallel dazu schie\u00dfen die Lokale nur so aus dem Boden; Tempo, Schoko, Blitzbar, Flieger, Ring, und wie sie alle hei\u00dfen &#8211; gro\u00dfe, grelle, coole &#8222;Beisln&#8220; mit Neon und Palmen, in denen sich das sogenannte Leben abspielt. Diese Orte dienen als Kontaktb\u00f6rse, als Aufreissort oder als erweitertes Wohnzimmer. Wo fr\u00fcher Avantgarde und Hochkultur nur in geheimnisvollen Etablissements zu finden waren, sind jetzt alle immer und \u00fcberall.<\/p>\n<h5>ZEITGEIST ALS STADTPOLITIK<\/h5>\n<p>Avantgarde wird durch diese neue Engf\u00fchrung von Subversion und Popul\u00e4rkultur breitenwirksam und popul\u00e4r. Der &#8222;WIENER&#8220; &#8211; der sich seit 1982 als &#8222;Zeitschrift f\u00fcr Zeitgeist&#8220; tituliert, trifft genau das Lebensgef\u00fchl dieser fr\u00fchen Achtzigerjahre. Durch die Stadtfeste (seit 1978) proklamiert Erhard Busek faktisch das kulturelle Stadtmarketing dieser Epoche, das Helmut Zilk ein paar Jahre sp\u00e4ter als city management by cultural image zum \u00fcbergeordneten Programm f\u00fcr eine moderne Stadtpolitik definiert. Doch damals war Zilk noch Kulturstadtrat, erm\u00f6glichte das erste &#8222;Wiener Szene&#8220; Konzert in den Sophiens\u00e4len und trug auch sonst nicht unwesentlich zur kulturellen \u00d6ffnung der Stadt bei. Andere &#8222;hehre&#8220; Institutionen erlebten ebenfalls einen langen Fr\u00fchling &#8211; so zum Beispiel die Hochschule f\u00fcr Angewandte Kunst mit ihrem neuen Rektor Oswald Oberhuber. Im \u00fcbrigen hat Kreisky das Ruder noch fest in der Hand und im fernen Amerika wird Ronald Reagan Pr\u00e4sident, was der Wirtschaft zu einem enormen Aufschwung verhilft, der sich auch hier zulande bald auswirkt.<\/p>\n<h5>WERBUNG ALS KUNST, KUNST ALS LEBENSGEF\u00dcHL<\/h5>\n<p>Die Neue wilde Malerei verkauft sich gut und schnell &#8211; die hochkulturelle Avantgardegalerie, wie sie in \u00d6sterreich als Informationsgalerie praktiziert wurde, begann Ende der 70er Jahre und Anfang der Achtziger Jahre ihre kommerzielle Fruchtbarkeit zu erweisen. Die erstaunlich vielen K\u00fcnstler und Galeristen haben alle allerdings angeblich nur ein Ziel &#8211; das Museum. Diese Identit\u00e4t von Ausstellung und Museum, von postmoderner und moderner Kunst, gilt ebenfalls als signifikantes Streben einer als homogen empfundenen Avantgarde. Auch die Werbeausgaben der \u00f6sterreichischen Firmen wachsen und steigern das Niveau der heimischen Werbung betr\u00e4chtlich. Erstmals verschwimmt die Trennlinie zwischen kommerziellem und avantgardistischem Kreativen. Werbung beginnt wie Kunst auszusehen und umgekehrt.<\/p>\n<h5>RETRO &#8211; RETRO<\/h5>\n<p>Man tr\u00e4gt Sakkos aus dem Flip oder vom Flohmarkt, wer Geld hat von Fiorucci; dazu Hawaiihemden, Minir\u00f6cke aus Leopardenfellimitaten, Gel in den Haaren, Schulterp\u00f6lster und grauenhaft spitze Schuhe &#8211; alles schon mal dagewesen? Die Achtzigerjahre oder die von uns beschriebene Epoche, die in ihrer ganzen Homogenit\u00e4t eigentlich schon 1978 beginnt und 1985 endet, kennzeichnet die erste &#8222;Retro&#8220;-kultur dieses Jahrhunderts. Man zieht sich an wie in den 50ties der 60ties, h\u00f6rt Rockmusik oder Schlager (Punkrock, Neue Deutsche Welle), malt expressiv-figurativ, nicht-ideologisch und sinnlich greifbar; der Nierentisch feiert ein Comeback und alle lesen Konrad Beyer, Bukowski oder Chandler. Das Ende dieser kurzen, bunten und euphorischen Epoche findet ungef\u00e4hr Mitte der Achtziger Jahre statt. In Wien ist das die Zeit, als Clubbings und House Music &#8222;in&#8220; wurden, der B\u00f6rsencrash, die &#8222;neue&#8220; SP\u00d6 unter Vranitzky, Ecstasy und der Tod von Popgott Andy Warhol.<\/p>\n<h5>80-ER IN WIEN. DIE WIENER SZENE ALS BUCH<\/h5>\n<p>Uns erscheint es gerade jetzt spannend und wichtig diese \u00c4ra, ihre Ph\u00e4nomene und ihre Geschichte, die in noch so unmittelbarer Erinnerung stehen, zu dokumentieren. Jetzt &#8211; 1998 &#8211; weil wir kurz davor sind diese erste Retrozeit &#8211; quasi als &#8222;Retroretro&#8220; oder im Sinne von Baudrillards These der &#8222;Beschleunigung der Moderne&#8220; demn\u00e4chst wieder erleben. Vielleicht mussten wir erst ins &#8222;Sampling Zeitalter&#8220; eintreten um den &#8222;Mut zur Peinlichkeit&#8220;, das Image der fr\u00fchen Achtziger Jahre nicht nur salon- und zitatf\u00e4hig zu machen, sondern uns auch einen Dreck um die Authentizit\u00e4t zu scheren. Nachdem sich der Zitatenquell aus den 60er und 70er Jahren langsam ersch\u00f6pft, erscheint derzeit ein R\u00fcckgriff auf die &#8222;Synthetik-Dekade&#8220; didaktisch logisch und l\u00e4sst eine Faszination f\u00fcr die fr\u00fchen Achtziger Jahre und ihrer extravaganten Widerspr\u00fcchlichkeit aufkommen. Schon tauchen in den Modemagazinen wieder breite Schultern und ber\u00fcckend \u00fcberspitzte schwarzwei\u00df Fotografien auf; Synthiepopmusik und Maxisingle feiern ein Comeback und die ersten Carrerasonnebrillen und Bonnie Tyler Frisuren werden wieder gesichtet. Es gibt Dutzende von Internet Seiten wie &#8222;Living in the eighties&#8220;, in Deutschland werden Neue Deutsche Welle Partys veranstaltet, und in London gibt es wieder neonk\u00fchle Restauranst im Stile von Apotheken wie das &#8222;Pharmacy&#8220;.<\/p>\n<p>Trotzdem darf nicht unerw\u00e4hnt bleiben, dass die achtziger Jahre keine sorglose Zeit waren. Viele der damals auftretenden Probleme existieren nach wie vor : Aids, Arbeitslosogkeit, wachsende Nationalit\u00e4tenkriege und Umweltprobleme. Andere Ph\u00e4nomene der achtziger Jahre haben in den Neunzigern an Durchschlagskraft gewonnen: ob Internet, Privatfernsehen oder die zunehmende Medialisierung.<\/p>\n<p>Bevor diese heraufd\u00e4mmernde \u00c4ra Breitenwirksamkeit erreicht ist dieses Buch DAS Nachschlagewerk, das als Zeitdokument, Material- und Musiksammlung eine Hommage an die Jahre, die vom &#8222;Mythos des Augenblicks&#8220; gepr\u00e4gt waren, ist.<\/p>\n<p>Franziska Maderthaner, 1998<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>IDEALZONE WIEN TEXTE, INTEVIEWS, NAMEN, ORTE, REGISTER<\/h5>\n<p>HERAUSGEBERiINNEN:<br \/>\nMartin Dexler, Markus Eiblmayr, Franziska Maderthaner<\/p>\n<p>EINLEITUNG:<br \/>\nPeter Weibel &#8222;Die schnellen Jahre&#8220;<\/p>\n<p>TEXTE:<br \/>\nvon Michael Freund, Walter Gr\u00f6bchen, Robert Fleck, Matthias Boeckl, Burghard Schmidt, Sigi Mattl, Karin Resetarits, Gerd Winkler, Christian Reder, Andreas K\u00f6stler, Michael Hopp, Manfred Klimek, Willy Zwerger, Desir\u00e9e Vasko<\/p>\n<p>INTERVIEWS:<br \/>\nKunst: Oswald Oberhuber &#8211; Brigitte Kowanz &#8211; Silvia Steinek &#8211; Horst Christoph &#8211; Jan Tabor &#8211; Johanna Kandl &#8211; Hubert Scheibl<br \/>\nMusik: Stefan Weber &#8211; Fritz Grohs &#8211; Bernhard Tragut &#8211; Martin Blumenau &#8211; Robert Wolf<br \/>\nLokale: Ossi Schellmann &#8211; Michael Satke<br \/>\nArchitektur,Design: Wolf D. Prix &#8211; Gregor Eichinger &#8211; Matthis Esterhazy<br \/>\nFilm: Niki List &#8211; Franz Novotny &#8211; Bady Minck &#8211; Harald Sicheritz &#8211; Rudolf John<br \/>\nTheater: Emmy Werner &#8211; Christian Pronay &#8211; Wolfgang Kralicek Schauspielhaus: Hans Gratzer<br \/>\nPunk: Michael Snoj<br \/>\nSchoko: Edi Komaretho, Franzi Rist<br \/>\nB\u00e4ckerstrasse: Pero\/Alt Wien<\/p>\n<p>SZENEMENSCHEN:<br \/>\n100 Kurzportraits von wichtigen Zeitzeugen und Kulturschaffenden.<\/p>\n<p><span class=\"ng-binding\"><a href=\"http:\/\/www.falter.at\" target=\"_blank\">Falter Verlag, 1998<\/a><\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243;][et_pb_image admin_label=&#8220;Bild&#8220; src=&#8220;https:\/\/www.maderthaner.cc\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/idealzone.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;on&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; animation=&#8220;right&#8220; sticky=&#8220;off&#8220; title_text=&#8220;Idealzone. 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