{"id":3431,"date":"2018-01-27T17:29:50","date_gmt":"2018-01-27T16:29:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.maderthaner.cc\/?page_id=3431"},"modified":"2018-01-28T12:25:07","modified_gmt":"2018-01-28T11:25:07","slug":"2017-aus-dem-vollen-schoepfen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/text\/2017-aus-dem-vollen-schoepfen\/","title":{"rendered":"2017 Aus dem Vollen sch\u00f6pfen"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;]<\/p>\n<h5><strong>Aus dem Vollen sch\u00f6pfen<\/strong><br \/>\nDer neue malerische Raum in den Bildern von Franziska Maderthaner<\/h5>\n<h6>G\u00fcnther Oberhollenzer<\/h6>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/text\/2017-aus-dem-vollen-schoepfen\/2017-drawing-from-abundance\/\">[english version]<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;]<\/p>\n<p>An diese Malereien muss sich das Auge erst gew\u00f6hnen: kr\u00e4ftige Farben und gro\u00dfe Gesten, eine ungemein reiche Bilderz\u00e4hlung, verschwimmende Grenzen zwischen abstrakten und figurativen Elementen. Wir sehen ein sch\u00f6nes Turnierpferd, realistisch im Profil gemalt. Doch sein Hinterteil l\u00f6st sich in gegenstandslose Muster auf, und im Hintergrund erscheinen, wild miteinander kombiniert, mehrere Fragmente aus Picassos <em>Guernica<\/em>: die schwebende Lichttr\u00e4gerin oder auch die im Leid gefangene Stute, das Maul weit aufgerissen. Wir sehen ein tanzendes (Liebes-)Paar in grau-brauner Milit\u00e4runiform. Ganz nahe herangezoomt im vorderen rechten Bildraum scheint es jeden Moment aus diesem heraustreten zu k\u00f6nnen. Der Kopf des Mannes ist ausgel\u00f6scht, das geflochtene Haar der Frau l\u00f6st sich wie selbstverst\u00e4ndlich in einem breiten, schwungvollen Pinselstrich auf. Die \u00fcppigen barocken Frauenfiguren im farbenpr\u00e4chtigen Hintergrund entdecken wir erst auf den zweiten Blick. Wir sehen ein gutes Dutzend Fu\u00dfpaare in schicken Schuhen, auf einem wei\u00dfen Boden stehend. Sie geh\u00f6ren vermutlich Vernissagebesucher_innen, doch das ist reine Spekulation, denn bunte Farbkaskaden ergie\u00dfen sich \u00fcber einen Gro\u00dfteil des Bildraumes, ein dichtes, kr\u00e4ftiges Kolorit, blau, gelb, rot und braun, aus dem sich wild gestikulierend H\u00e4nde heraus entwickeln. Nur drei Malereien aus dem so reichhaltigen Schaffen von Franziska Maderthaner.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstlerin sch\u00f6pft aus einem beinahe uferlosen Bildarchiv, das sie \u00fcber viele Jahre zusammengetragen hat und immer noch stetig erweitert. In ihrem visuellen Ged\u00e4chtnis mischen sich kunstgeschichtliche Motive mit Plattencovers, Gebrauchsgegenst\u00e4nde mit allt\u00e4glichen Begebenheiten. Den Anfang ihrer Bildgeschichte(n) bildet ein abstrakter Farbraum. Seit rund zehn Jahren beginnt die Malerin den Arbeitsprozess meist mit kontrollierten wie intuitiv gelenkten Sch\u00fcttungen. So entsteht jener Assoziationsraum, aus dem sie die figurativen Motive wie auch die abstrakten gestischen Setzungen entwickeln kann. Maderthaner liebt das Leichte, Fluide und Zuf\u00e4llige in der Malerei, sie sind M\u00f6glichkeit und Freiheit, sich treiben zu lassen, Kompositionen zu finden, Bildwelten zu gestalten. Die Leinwand ist ihr Schlachtfeld und Forschungsgebiet, ein Ort der Erkenntnis und ein Mysterium zugleich. F\u00fcr all das brauche sie die Figur, betont die K\u00fcnstlerin, die gestisch abstrakte Malerei habe f\u00fcr sie kunsthistorisch einen Endpunkt erreicht. Dennoch sind ihre Bilder von den Grundgedanken des Abstrakten Expressionismus gepr\u00e4gt, einen flachen, zweidimensionalen Bildraum \u00fcber die freie Aktion der Farbsch\u00fcttung jenseits der visuellen Kontrolle des Geschehens durch die Malerin aufzubauen. Gleichzeitig f\u00fchrt die darauf fu\u00dfende Figuration zu einem illusionistischen Bildraum, der dem Charakter einer strengen Zweidimensionalit\u00e4t des Abstrakten Expressionismus und seiner Nachfolger in der Malerei der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts klar entgegenl\u00e4uft. Doch gerade aus der Aufl\u00f6sung des abstrakt-expressiven Bildraumes und r\u00e4umlicher Neudeutung bzw. -erweiterung beziehen Maderthaners Bilder in einem hohen Ma\u00dfe ihre Spannung, Ausdruckskraft und St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Nach Robert Fleck leben wir in einer Epoche tiefen Umbruchs in der bildenden Kunst, in der die Vorschreibungen, die in den K\u00f6pfen verankerten Regeln und die Formensprache der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts und ihrer Nachfolgebewegungen nach Jahrzehnten ihrer Abarbeitung zum ersten Mal kein Problem mehr darstellen. Gleichzeitig w\u00fcrden, so Fleck weiter, gerade in der Malerei der letzten Zeit derart viele neue Dinge versucht, erprobt, sukzessive in Stellung gebracht und auch durchgesetzt, dass man heute von einem neuen Bildraum und den Umrissen eines neuen Paradigmas in der Malerei sprechen k\u00f6nne. Dies zeige sich insbesondere in einem Zwiegespr\u00e4ch zwischen der zweiten und dritten Dimension, einhergehend mit der Aufl\u00f6sung der zweidimensionalen Bildstruktur und einem Atmen und Pulsieren, oder \u2013 wie Fleck es nennt \u2013 einem \u201eFloaten\u201c des Bildraumes.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Und so sehen wir auch in Maderthaners Malereien einen selbstbestimmten und freien Umgang mit Bild- und Raumkoordinaten, eine sich stetig ver\u00e4ndernde Komposition, eine tanzend schwebende, sich neu erfindende Figuration, eingebettet in einem abstrakten Farbraum, aus diesem hervorgegangen oder davon auch wieder verschlungen. Die K\u00fcnstlerin scheut dabei nicht die gro\u00dfe Geste, den barocken \u00dcberschwang, nicht den Einsatz von digitalen Medien (etwa bei der virtuellen Bearbeitung ihrer Malvorlagen in ihrem Archiv) oder den Vergleich mit den von ihr reichlich zitierten Werken der Kunstgeschichte.<\/p>\n<p>Kunst entwickelt sich immer in bewusster oder unbewusster Bezugnahme auf bereits existierende Werke. Doch Maderthaner eignet sich bewusst Werke bekannter und weniger bekannter Meister_innen der Kunstgeschichte an, verleibt sie sich durch \u00dcbermalung oder partielle Ausl\u00f6schung ein, verzerrt ihr Aussehen, inszeniert sie neu, schreibt ihre Geschichten um, setzt sie in neue Kontexte, etwa gleichberechtigt mit Motiven aus unserem Alltagsleben. Alles ist f\u00fcr die K\u00fcnstlerin bildw\u00fcrdig. Ein Teller in der Optik von Gmundner Keramik ebenso wie in der Luft schwebende Nylontaschen, ein handels\u00fcblicher Bauhandschuh ebenso wie bunte Stoffmuster, Jeanshosen oder andere zeitgen\u00f6ssische Kleidungsst\u00fccke. Maderthaner macht keinen Unterschied zwischen einer trivialen Begebenheit aus unserer Gegenwart und einer bedeutungsschweren Szenerie aus einem kunstgeschichtlichen Werk. Respektlos \u00fcbernimmt die K\u00fcnstlerin klassische Sujets und Motive \u2013 besonders liebt sie die Barockzeit mit ihren ausladenden Gew\u00e4ndern, dem m\u00e4chtigen Faltenwurf, den affektierten Posen und Gesten \u2013, um sie im n\u00e4chsten Schritt liebevoll und selbstbewusst zu ihren Kompositionen, ihren Bildern und Geschichten zu transformieren. Viele der verwendeten Sujets kennen wir oder glauben wir zu kennen: die Tischgesellschaft, die Lautenspielerin, das Selbstbildnis einer K\u00fcnstlerin, das Portr\u00e4t Napoleons, die Frau mit den Weintrauben, die Dame mit dem Hermelin. Und doch sind die Bilder neu und ungewohnt, bisweilen auch irritierend und provokant. Um noch einmal auf <em>Guernica<\/em> zur\u00fcckzukommen: Darf man das? <em>Das<\/em> Anti-Kriegsbild, eine absolute Ikone der Kunstgeschichte, einfach so als Hintergrundfolie verwenden? F\u00fcr Maderthaner gibt es keinen Zweifel: Ja, frau darf. Es ist ein Bild aus ihrem Bildfundus, wie jedes andere auch.<\/p>\n<p>Wie positioniert sich die Malerei in einer Welt, in der sich die Rolle des Bildes grundlegend gewandelt hat? Lange Zeit hatte die Malerei das Monopol auf das gro\u00dfe, farbige und wirkungsm\u00e4chtige Bild. Doch dann wurde sie von der Fotografie als neues Leitmedium des Bildes abgel\u00f6st. Dennoch blieb die Malerei bis weit in das 20. Jahrhundert das unumstrittene Hauptmedium der Kunst. In den letzten Jahrzehnten hat sich das aber nachhaltig ver\u00e4ndert. Mit weitreichenden Folgen. \u201eDie hegemoniale Situation des Mediums zwingt den K\u00fcnstler, mit jedem Werk auch Repr\u00e4sentationsanspr\u00fcche zu erf\u00fcllen\u201c, betont Fleck, der hier noch einmal zu Wort kommen soll. Die Entlassung der Malerei aus ihrem traditionellen, hegemonialen Status habe dieses Medium m\u00f6glicherweise mehr noch als die Revolution der klassischen Moderne um 1910 von Bildungen und externen (etwa gesellschaftlichen) Zw\u00e4ngen befreit. Die Malerei als \u201eminderheitliches Medium\u201c besitze keine gesellschaftliche Begr\u00fcndung mehr, nur noch eine k\u00fcnstlerische.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> Die neue Rolle der Malerei kann dabei durchaus als Chance gesehen werden, die in der Vielfalt und streckenweise Unabh\u00e4ngigkeit von den nunmehr dominierenden Bildtypen zum Ausdruck kommt. Die Malerin kann in dieser Situation frei entscheiden, in welches Verh\u00e4ltnis zur zeitgen\u00f6ssischen Bildwelt, zu den anderen k\u00fcnstlerischen Medien und zur Tradition der Malerei sie sich mit ihrer Kunst begibt. Das Sch\u00f6ne dabei ist: Heute ist alles in der Malerei m\u00f6glich und erlaubt. Vielleicht l\u00e4sst sich auch so die bl\u00fchende Vielfalt der malerischen Positionen der 2000er Jahre erkl\u00e4ren (obwohl das Medium in den internationalen Gro\u00dfausstellungen nicht mehr an erster Stelle erscheint). Maderthaners Malerei ist ein gutes Beispiel f\u00fcr diese These. Die K\u00fcnstlerin feiert die Malerei, ihre illusionistische Kraft ebenso wie das Spiel mit der abstrakten Form, sie liebt das Zitieren aus der reichhaltigen Kunstgeschichte genauso wie das Einbinden von Motiven aus unserer unmittelbaren Gegenwart. Die Spielr\u00e4ume des malerischen Mediums werden neu entdeckt. Die Folge ist eine regelrechte Narrenfreiheit, die erfrischend und befreiend wirkt. Dazu geh\u00f6ren ein nostalgiefreier Umgang mit der eigenen Position, der Humor und die Ironie ebenso wie das Verbiegen und Verzerren, Hin- und Herwenden, Umkehren, Spiegeln und strukturelle Erneuern der Bildsprachen.<\/p>\n<p>Die Leipziger K\u00fcnstlerin Rosa Loy hat mir einmal erz\u00e4hlt, sie fasziniere an der Malerei, verschiedene Zeitebenen und Ereignisse zu \u00fcberlagern und Erz\u00e4hlungen dadurch vielschichtiger zu gestalten, als es eine eindimensionale Nachricht m\u00f6glich mache. \u201eIch kann in einem Bild viele Dinge verweben, die parallel stattfinden, indem ich der Kondensator bin und das auf das Bild transportiere\u201c, so die Malerin. \u201eIch kann also Polyvalenzen ins Bild einbringen und verweben, die zur gleichen Zeit stattfinden, an verschiedenen Orten, in verschiedenen R\u00e4umen, das ist egal. Ich habe die Macht, sie auf das Bild zu bannen.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Diese Macht wei\u00df auch Maderthaner zu nutzen. Zeiten und R\u00e4ume scheinen sich aufzuheben. Gleichzeitig passen ihre Malereien trefflich in unsere Gegenwart und Realit\u00e4t, die von einer unglaublichen medialen Bilderflut gezeichnet sind. Ihr Bilderkosmos charakterisiert eine selbstverst\u00e4ndlich gewordene, nicht mehr mit Legitimierungsdruck behaftete Eklektik. Begeistert sch\u00f6pft sie aus dem Vollen, aus dem unendlichen Bilderreservoir, durch die Neuen Medien st\u00e4ndig verf\u00fcg- und abrufbar, nimmt sich das heraus, was sie f\u00fcr die Malereien braucht. \u201eEs ist kein eigener Stil, in dem ich male\u201c, betont die K\u00fcnstlerin, \u201eich beherrsche jede Technik, und so sind die Bilder von einem unpers\u00f6nlichen Stil gepr\u00e4gt.\u201c Und dennoch \u2013 hier widerspricht der Autor der K\u00fcnstlerin \u2013 ist eine malerische Handschrift klar erkennbar, der Wiedererkennungswert ihrer barock manierierten, dynamisch lebendigen wie geheimnisvoll r\u00e4tselhaften Bildwelten sehr hoch. Letztendlich sei sie eine \u201eOberfl\u00e4chenfachkraft\u201c, so Maderthaner augenzwinkernd. Doch die Oberfl\u00e4chen, die sie erschafft, haben ein gro\u00dfe Tiefe, und das wohl nicht nur im illusionistischen Sinn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Zitate von Franziska Maderthaner stammen aus Gespr\u00e4chen des Autors mit der K\u00fcnstlerin in ihrem<br \/>\nAtelier am 22. August und am 3. Oktober 2017.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> Robert Fleck: <em>Die Abl\u00f6sung vom 20. Jahrhundert. Malerei der Gegenwart<\/em>, Wien: Passagen Verlag, 2013, S. 18f., 23\u201327.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> Ebd., S. 72, 74.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Rosa Loy und Neo Rauch im Gespr\u00e4ch mit G\u00fcnther Oberhollenzer, in: <em>Rosa Loy &amp; Neo Rauch. Hinter den G\u00e4rten<\/em>, Ausstellungskatalog, Essl Museum, M\u00fcnchen: Prestel Verlag, 2011, S. 187\u2013209, hier S. 190f.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;] Aus dem Vollen sch\u00f6pfen Der neue malerische Raum in den Bildern von Franziska Maderthaner G\u00fcnther Oberhollenzer [\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;] [english version] [\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;] An diese Malereien muss sich das Auge erst gew\u00f6hnen: kr\u00e4ftige Farben und gro\u00dfe Gesten, eine ungemein reiche Bilderz\u00e4hlung, verschwimmende Grenzen zwischen abstrakten und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":302,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-3431","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3431","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3431"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3431\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/302"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3431"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}