{"id":770,"date":"2016-01-05T13:30:56","date_gmt":"2016-01-05T12:30:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.maderthaner.cc\/?page_id=770"},"modified":"2016-02-29T17:01:15","modified_gmt":"2016-02-29T16:01:15","slug":"abstraktion-und-virtuositaet","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/text\/abstraktion-und-virtuositaet\/","title":{"rendered":"2014 Abstraktion und Virtuosit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;titel&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;]<\/p>\n<h5>Abstraktion und Virtuosit\u00e4t<br \/>\nIt don\u00b4t mean a thing if it ain&#8217;t&#8230;<\/h5>\n<h6>von Michael W\u00f6rg\u00f6tter<\/h6>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8220;Link&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;right&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.maderthaner.cc\/index.php\/text\/abstraktion-und-virtuositaet\/abstraction-and-virtuosity-e\/\">[english version]<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Abstraktion und Virtuosit\u00e4t&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;]<\/p>\n<p>Virtuosit\u00e4t und Abstraktion sind Begriffe, die einem in Kunsttexten selten nebeneinander stehend begegnen. Virtuosit\u00e4t entstammt einer Begriffswelt der Vormoderne. Sie ist exklusiv, also keine integrative Position und letztlich ein unreduzierbares und nicht zu verallgemeinerndes Ph\u00e4nomen. So gesehen ist Virtuosit\u00e4t eine Art Antipode der Abstraktion. Dass, und wie die beiden trotzdem vereinbar sind, ist die \u00dcberraschung an Franziska Maderthaners Gem\u00e4lden der letzten Jahre.<\/p>\n<p>Um exemplarisch an eine ihrer j\u00fcngsten Arbeiten heran zu gehen, m\u00f6chte ich mit ihrem Bild \u201cU.S.Archeology.\u201c\u00a0 beginnen.<br \/>\nWir sehen zwei tanzende \u201eTorsi\u201c der fr\u00fchen amerikanischen Swing-\u00c4ra. Die Vitalit\u00e4t und kulturelle Strahlkraft jener Zeit malt sie eingewoben in eine Umgebung ortloser Durchdringungen und Verschmelzungen. Die polymorphen Farbwelten sind rundum selbst h\u00f6chst vital und heben das Tanzpaar in eine Sph\u00e4re abstrakter Kraftfelder.<br \/>\nEs ist ein Tanzen in un\u00fcberschaubaren Farbnuancen und Schattierungen zwischen Hell und Dunkel. Die mit der Umgebung verschmelzenden K\u00f6rper bewegen sich in einer abstrakten Welt aus Verhei\u00dfungen und Bedrohungen. In anderen Worten: Dieses Bild ist eine Darstellung heutiger Seinswirklichkeit.<br \/>\nUnd obwohl sich in diesem Bild beide als Rampensauen hervortun, erscheint die klassische Unvereinbarkeit von Abstraktion und Gegenst\u00e4ndlichkeit wie nie gewesen. Man k\u00f6nnte sich nun damit begn\u00fcgen, dass gute Malerei einfach \u00fcber den Abgrenzungszw\u00e4ngen von Begrifflichkeiten steht, w\u00fcrde dabei aber Wesentliches \u00fcbersehen. Dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Vorerst einige assoziative Notizen zur Verbalisierbarkeit von Malerei und Abstraktion.<\/p>\n<p>Die vielen \u2013Ismen der klassischen Avantgarde (Kubismus, Expressionismus, Suprematismus, Futurismus etc.) bezeugen die Schwierigkeiten, eine jeweils ad\u00e4quate Sprache f\u00fcr diese neuen Formen der Kunst zu finden. Die Maler jener Zeit haben hart daf\u00fcr gek\u00e4mpft die Malerei selbst als Sprache zu etablieren. Aus meiner Sicht bearbeiteten sie ihr Medium als Feld von M\u00f6glichkeiten neuer Formen der Kommunikation jenseits etablierter Schlussfolgerungen. Die \u00fcber Kunst schreibende Zunft hatte es da nat\u00fcrlich schwer irgendwie mit zu halten.<\/p>\n<p class=\"einruck\" style=\"padding-left: 30px;\">Es ist wesentlich leichter, ein neues Label oder eine neue Stilrichtung zu benennen, als etwas en d\u00e9tail zu beschreiben, das im Kern auf Transverbales zielt. Transverbal bedeutet auch deutungsoffen, variabel, instabil, vorl\u00e4ufig, tempor\u00e4r und was man sonst noch dieser Begriffsfamilie zuordnen mag. Sich jenseits semantischer und syntaktischer Axiome verst\u00e4ndigen zu wollen erscheint hier als konstituierende Gr\u00fcndungssehnsucht der Moderne und ist zugleich Ausdruck ihrer Verlorenheit im Neuen. Moderne bedeutet permanenter Aufbruch. Fragen nach m\u00f6glicher Ankunft sind tabu. Damit sind auch Fragen nach der Qualit\u00e4t von Kunst und Leben aus dem Jetzt eliminiert und in eine eventuelle Zukunft verschoben. Man sieht was man f\u00e4hig ist zu erkennen. So war es wohl zu einem Gutteil verbale Unbeholfenheit diesen neuen Formen der Kunst gegen\u00fcber, die den Begriff Abstraktion ins Kunstfeld brachte. Aber der Bruch mit dem als belastend empfundenen kulturellen Erbe konnte damit symbolisch vollzogen werden und verhalf dem \u201eNeuen\u201c ganz allgemein zu freier Fahrt.<br \/>\n(Abstraktion war also von Anfang an kein \u201esauberer\u201c Begriff und vielleicht sind es gerade die begrifflichen Unreinheiten, die den Kunstdiskurs konstituieren und befruchtend am Leben halten.)<\/p>\n<p>Nachdem also vor \u00fcber hundert Jahren das Zauberwort Abstraktion in Kunstkreisen die Runde machte, h\u00e4tte man sich fragen k\u00f6nnen, ob mit der Verengung des Begriffes Abstraktion auf eher vage Umschreibungen von Reduktionsleistungen wirklich alles angesprochen werden kann, was damals an Neuem hervortrat. Es w\u00e4re ebenso m\u00f6glich gewesen, Abstraktion nicht nur als eine Frage mehr oder weniger gelungener Reduktion zu sehen, sondern Abstraktion auch als eine Frage von Komplexit\u00e4tsbew\u00e4ltigung zu begreifen.<br \/>\nEin Vorteil dieser Herangehensweise h\u00e4tte darin bestanden, dass Fragen nach der Auffindbarkeit bew\u00e4ltigter Komplexit\u00e4ten, also Fragen nach dem, was da jeweils wie abstrahiert wird, bei jedem Kunstwerk, das sich der Abstraktion zuordnet, neu gestellt h\u00e4tte werden k\u00f6nnen. Zugleich h\u00e4tte man dann das, was bereits \u201eordentlich\u201c abstrahiert wurde, nicht endlos wiederholen m\u00fcssen.<br \/>\n.<\/p>\n<p class=\"einruck\" style=\"padding-left: 30px;\">Die tausendfache Wiederholung von Abstraktion als Reduktion von etwas, das l\u00e4ngst bis zum\u00a0 Nullpunkt reduziert ist, ger\u00e4t zur reproduzierten Tautologie. So gesehen w\u00e4ren weniger die Kunstwerke im Zeitalter ihrer Reproduzierbarkeit ein Thema, als vielmehr die tausendfach reproduzierten Tautologien ein Problem.<br \/>\n(Allerdings ist Kunst und nicht zuletzt das Leben selbst eine Art Labor m\u00f6glicher Variationen. Und es k\u00f6nnte ungerecht sein, Wiederholungen oder nahe beieinander liegende \u00c4hnlichkeiten als Tautologien zu bezeichnen.)<\/p>\n<p>Trotzdem!<\/p>\n<p class=\"einruck\" style=\"padding-left: 30px;\">Ich empfehle Europa, solange es noch geht, seine immensen Best\u00e4nde an tautologischer Kunst nach Amerika oder in den \u201eOsten\u201c zu verkaufen. Dabei w\u00fcrden Milliarden an Schwarzgeld im Epigonenloch des schwarzen Quadrats &amp; Co. verschwinden und k\u00f6nnten doch als reingewaschener, um nicht zu sagen als abstrakter Ph\u00f6nix mit konkreter \u201eAsche\u201c\u00a0 auferstehen. Das w\u00fcrde Raum in den Museen und Sammlungen schaffen und zugleich Geld f\u00fcr zeitgem\u00e4\u00dfe Kunst, Reflexion oder schlicht Findungen m\u00f6glicher Weltgestaltung lukrieren.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur Geschichte:<br \/>\nWir sind im fr\u00fchen 20. Jahrhundert. In der Auseinandersetzung um abstrakte Malerei hat sich bereits fr\u00fch ein Reaktionsmuster etabliert, das sich bis heute mit schlichter Vektorenbestimmung zu begn\u00fcgen scheint. Man sieht Abstraktion und fragt: Geht es in Richtung Rousseau und Freud oder in Richtung Malewitsch, Loos und fr\u00fchem Wittgenstein etc. Das Publikum ist aufgefordert Abstraktion als Weg der Erleuchtung in unerforschte Tiefen purer Urspr\u00fcnglichkeit oder in bislang unerreichte H\u00f6hen reinster Reinheit zu begreifen.<\/p>\n<p class=\"einruck\" style=\"padding-left: 30px;\">Nebenbei erw\u00e4hnt erkl\u00e4rt sich vor diesem Hintergrund der Charme der Pop Art, der darin besteht, den Ball einfach flach zu halten. Nicht \u00dcberh\u00f6hung oder Vertiefung, sondern Verdoppelung und Verflachung sind ihr Prinzip. Dieser Ecke ist auch ein Gro\u00dfteil der heutigen und h\u00f6chst gehandelten \u201eAbstrakten\u201c, die Jerry Saltz als Zombie-Formalismus oder visuelle Fahrstuhlmusik erw\u00e4hnt, zuzuordnen. (Leseempfehlung: <a href=\"http:\/\/www.monopol-magazin.de\/blogs\/der-kritiker-jerry-saltz-blog\" target=\"_blank\">www.monopol-magazin.de\/blogs\/der-kritiker-jerry-saltz-blog<\/a>)<\/p>\n<p>Malewitsch schreibt: \u201eAls ich 1913 den verzweifelten Versuch unternahm, die Kunst vom Gewicht der Dinge zu befreien,&#8230;. Es war kein leeres Quadrat, das ich ausstellte, sondern vielmehr die Empfindung der Gegenstandslosigkeit.\u201c<\/p>\n<p class=\"einruck\" style=\"padding-left: 30px;\">Damals konnte man offenbar noch denken, Abstraktion sei irgendwie nicht ganz von dieser Welt.<\/p>\n<p>Der Abstraktionsgrad heutiger Lebensrealit\u00e4t hat die Abstraktionsvorstellungen von einst\u00a0 gesprengt. Abstraktion l\u00e4sst sich nicht mehr auf eine vertikale Sehnsuchtsachse zwischen\u00a0 \u00dcberh\u00f6htem und Verborgenem festnageln, sondern erscheint real als allt\u00e4gliche und umfassende Explosion abstrakter Wirkungen und M\u00f6glichkeiten. War fr\u00fcher Abstraktion noch ein idealisierter Projektionsraum f\u00fcr gebildete Eliten, so empfindet mittlerweile die Mehrheit Abstraktionen wie Bildbearbeitung, globalisierte Finanzwirtschaft, Bio-, Nano-, Kommunikationstechnologie&#8230; bis hin zu privaten und intimsten Vernetzungssystemen als gegeben und real.<br \/>\nIn weitesten Teilen der Kunstwelt bezeichnet man trotzdem unverdrossen Werke als abstrakt, die sich von der gegenst\u00e4ndlichen Sichtweise entfernen, bis hin zur v\u00f6lligen Abwesenheit eines konkreten Gegenstandsbezugs. Was aber, wenn die v\u00f6llige Abwesenheit eines konkreten Gegenstandsbezugs, wie etwa im globalen Derivatenhandel \u00fcblich, pl\u00f6tzlich selbst aktiv wird und Realit\u00e4ten schafft?<br \/>\nWollte Malewitsch noch lediglich die Kunst vom Gewicht der Dinge befreien, so ist es mittlerweile ganz anderen \u201eAbstraktionisten\u201c gelungen, sogar gro\u00dfe Teile der realen Welt vom Gewicht der Dinge zu \u201ebefreien\u201c.<br \/>\nIn einer Zeit, in der Abstraktion Realit\u00e4ten schafft, hat sie nicht nur ihre einstige Unschuld verloren, sondern wird selbst zum T\u00e4ter. Somit ist Abstraktion gegenst\u00e4ndlich geworden. Und Franziska Maderthaner zeigt in ihren Bildern Abstraktion als Akteur. Um diese epochale Wandlung dessen, wof\u00fcr Abstraktion einst stand, und was sie heute bedeutet \u00fcberspitzt zu formulieren, k\u00f6nnte man sagen: Nicht mehr die konkrete Malerei ist abstrakt sondern die Abstraktion selbst ist konkret geworden.<\/p>\n<p>Mit den Mitteln abstrakter Kunst allein l\u00e4sst sich die heutige Gegenst\u00e4ndlichkeit von Abstraktion nicht darstellen. Systemtheoretisch gedacht stellt sich die Frage, welche Au\u00dfenposition die Abstraktion beziehen k\u00f6nnte, um sich selbst als Objekt in Frage stellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Franziska Maderthaner kommt als Malerin vom Gegenst\u00e4ndlichen und hat die daf\u00fcr notwendigen Techniken wie kaum jemand sonst verinnerlicht und perfektioniert. Daher ist es ihr m\u00f6glich, sogar Abstraktion als gegenst\u00e4ndlich zu erfassen und auf Leinwand zu bringen. Die Art und Weise, wie sie Gegenst\u00e4ndlichkeit und Abstraktion behandelt, dergestalt, dass das eine jeweils f\u00fcr das andere einen Referenzraum bildet, habe ich so noch nie gesehen.<br \/>\nSie sagt: <cite>\u201cIch denke aus der Produktion.<\/cite>\u201c Das bedeutet ein Denken mit R\u00fcckkoppelungen an Erfahrungen des \u00dcbens. \u00dcben weist \u00fcber den Moment hinaus. Nach dem \u00dcben kommt das Vergn\u00fcgen, aber nur in seltenen F\u00e4llen wird daraus Virtuosit\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"einruck\" style=\"padding-left: 30px;\">In diesem Zusammenhang m\u00f6chte ich kurz an Jimi Hendrix erinnern.<br \/>\nEin Virtuose, der nicht nur Rhythmusgitarre und Soli gleichzeitig spielen konnte, sondern auch st\u00e4ndig mit neuesten Ger\u00e4ten der Soundmanipulation experimentierte. (Wiederum nebenbei erw\u00e4hnt: Er wurde von seinen schwarzen Zeitgenossen nie wirklich akzeptiert. Sie misstrauten seiner Virtuosit\u00e4t. Man k\u00f6nnte meinen er erschien ihnen als Mozart im Wolfspelz sozusagen.)<br \/>\nHendrix verbat seinen Tourtechnikern defekte Tonabnehmer, Verst\u00e4rker, Wah-Wahs etc. perfekt zu reparieren. Er wollte auf die B\u00fchne gehen und nicht genau wissen, wie alles klingen wird.<\/p>\n<p>Wahre Virtuosit\u00e4t zeigt sich im Umgang mit Improvisation. Da trennt sich Kunst von Strebertum. Virtuose K\u00fcnstler greifen ins Volle ihrer Erfahrungen und lassen sich gerne von \u00dcberraschungen verf\u00fchren. Sie haben Freude an Komplikationen, denen andere lieber aus dem Weg gehen. Das ist Denken aus der Produktion. Franziska Maderthaners malerische Virtuosit\u00e4t in Verbindung mit ihrer Auffassung von Abstraktion spannt einen beeindruckenden Bogen von den Alten Meistern in unsere Gegenwart und wohl auch dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;titel&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;] Abstraktion und Virtuosit\u00e4t It don\u00b4t mean a thing if it ain&#8217;t&#8230; von Michael W\u00f6rg\u00f6tter [\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8220;Link&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;right&#8220;] [english version] [\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Abstraktion und Virtuosit\u00e4t&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220;] Virtuosit\u00e4t und Abstraktion sind Begriffe, die einem in Kunsttexten selten nebeneinander stehend begegnen. 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